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Jasmina Njaradi

Jasmina Njaradi

Meine erste Phantasie war einen Stern zu besitzen und meine erste Entscheidung, das Wort zu meiner einzigen Waffe zu machen.

"Prinzipien" meiner Kindheit blieben die Konstanten meines Lebens. In allem Anderen bin ich reifer geworden.

Nach meinem Studium der Dramaturgie habe ich Jahrzente am Theater gearbeitet und als ich dann nach Deutschland kam waren meine ersten Beiträge für das Berliner Radio Theater- und Filmkritiken.

Heute schreibe ich überwiegend als Autorin und kommentiere und analysiere das politische und gesellschaftliche Chaos in meinem Heimatland Serbien.

Projekte, die ich kreieren darf, machen mich stark und jenes das ich nicht beeinflussen kann – verrückt!

Ich liebe die sengende Sonne; den Tanz - klassisch, modern und überhaupt; das Schwimmen in mediterranen Meeren... und Puzzle.

Ich ertrage es nicht, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, mag keine zufälligen Begegnungen mit Personen, die ich lieber gewollt getroffen hätte und mich nervt die Antwort "egal".

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Ich arbeite in der Redaktion...

MOST / DIE BRÜCKE

MOST - Die Brücke

MAGAZIN AUF KROATISCH, BOSNISCH, SERBISCH UND DEUTSCH

Ereignisse aus Deutschland, den Heimatländern und der Welt. Die Sendung baut eine Brücke zwischen den so eng verwandten und dennoch so unterschiedlichen Kulturen.
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Was ich mag...

Die Renaissance: englische Tragödien, Dubrowniker Komödien (Dubrovnik ist eine der ältesten und schönsten mediterranen Städte Kroatiens und Heimat von vielen weltberühmten Literaten), italienische Malerei und Bildhauerei. Islamische Architektur!

Im Theater sehe ich mir immer wieder gerne...

Sophokles „Antigone“; alle vier Dramen von Georg Büchner (vor allem „Danton’s Tod“); „Die schmutzigen Hände“ von J. P. Sartre. Jedes Koreodrama von Pina Bausch und Johann Kresnik.

Aus meinem Bücherregal empfehle ich...

Der erste Schatz in meiner Bibliothek war die Edition "Märchen aus der ganzen Welt" in 100 Büchern.
Bücher, zu welchen ich immer wieder zurückkehre:
Griechische Mythologie, jede Zeile, die Umberto Ecco geschrieben hat, alle Verse von Marina Cvetaeva, der Roman "Zastave" ( "Die Fahnen") des kroatischen Schriftstellers Miroslav Krleža... Und fast jeden Abend stelle ich mir ein neues Rätsel aus dem "Himmels Atlas" (Planeten, Sterne und Galaxien) von Leopoldo Benacchio.

Diese Filme gehen mir nahe...

"Ana und die Wölfe" und "Carmen" von Carlos Saura, "Rubljov" und "Solaris" von Andrej Tarkovski.

Diese Musik macht mich glücklich...

Pavlov´s dog: "At The Sound Of The Bell"; Keith Jarrett: "The Köln Concert"; Manu Chao: ALLES; Youssou N’Dour; La movida latina: "Cumbiando"; Guitarra espanola (Manuel De Falla, Francisco Tarrega)

Im Internet besuche ich oft...

Die hoffnungslose Hoffnung

Mal in die Zeitmaschine zu steigen - die gewünschte Richtung: weitentfernte Zukunft.

Was mir sonst noch einfällt...

Abende im Maxim-Gorki-Theater, Berliner Ensemble oder in der Schaubühne.
Im Berliner Zoo starre ich immer wieder die Eisbären an, um ihre Schwimmtechnik zu übernehmen - vergeblich!